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Reifen und Räder richtig lagern!

ReifenlagerungReifen sind sperrig und meißt auch irgendwie schmutzig. Im Keller oder in der Garage sind Reifen eher ein lästiges Übel, welches viel Platz beansprucht. Dennoch sollten Sie diese pfleglich behandeln, denn sie stellen erstens einen gewissen Wert dar und zweitens müssen sie ( auch aus Gründen der Sicherheit ) vor Beschädigungen geschützt werden. Ganz gleich, welche Saison gerade ansteht und Sie entweder Winterreifen gegen Sommerreifen austauschen oder umgekehrt - wenn Sie die folgenden Ratschläge beherzigen, werden  es Ihnen die Reifen danken!
Markieren Sie die Position mit fester Kreide auf dem Reifen: VL (vorne links), VR (vorne rechts), HL (hinten links), HR (hinten rechts). Entfernen Sie Steinchen und andere Fremdkörper aus den Profilrillen. Lagern Sie Ihre Reifen kühl, trocken und so, daß sie keiner UV-Strahlung ausgesetzt sind. Reifen mit Felge wollen liegend, solche ohne Felge senkrecht stehend (dabei regelmäßig drehen) gelagert werden. Spezielle Regalsysteme erlauben auch die stehende Lagerung der Kompletträder.
Plastiktüten für Reifen oder Räder in einer entsprechenden Größe bekommt man häufig beim Reifenkauf oder Radwechsel in der Werkstatt mit dazu. Diese Tüten sind eine saubere Sache, achten Sie aber darauf, daß sie nur locker über dem Reifen hängen und diese nicht hermetisch eingepackt sind. Besser ist es das Rad auszupacken, damit der Reifen atmen kann und nicht vorzeitig an „Altersschwäche” leidet.
Besonders wichtig ist die Wäsche der Winterräder. Salz und andere Rückstände sollten gründlich entfernt werden.
Gehen Sie all diesen Umständen aus dem Weg und überlassen Sie die Lagerung Ihrer Reifen / Räder einem Profi. Dies hat sogar noch einen positiven Nebeneffekt. Fast 80% aller Autofahrer lassen den Radwechsel in einer Werkstatt ausführen. Sie ersparen sich das Rein- und Rausschleppen, das Ein- und Ausladen, sowie den Transport.
Bei uns kostet die Lagerung nur 22,50 EURO pro Satz und Saison (3,75 EURO / Monat) und Sie haben keinen Stress damit.


 
Reifenpflege

ReifenpflegeReifen haben ein ewiges Gedächtnis. Dies bezieht sich auf allerlei Sünden, welche Autofahrer besser vermeiden sollten.
Vor allen gestresste Großstädter parken gerne rüde ein - das Fahren über den Bordstein gehört zum Alltag. Dadurch kann nicht nur die Oberfläche des Reifens sondern auch seine innere Drahtkonstruktion (die Karkasse) beschädigt werden. Im schlimmsten Fall kann der Reifen platzen, was bei hohem Autobahntempo einen kapitalen Unfall zur Folge haben könnte.

Luftdruck

Luftdruck

Ebenfalls ein „Klassiker” der Falschbehandlung: zu niedriger Reifendruck. Vor allem zu wenig Luft hat ausschließlich Nachteile. Weil der Reifen dann nur schlapp auf der Felge hängt leiden Fahreigenschaften und Lenkpräzision verstärkt. Durch eine erhöhte Walkbarkeit der Reifen steigen Kraftstoffverbrauch und Verschleiß dramatisch an. Nach Tests von Continental etwa, sinkt die Lebensdauer bei halben Luftdruck auf nur ein Fünftel der sonst möglichen Laufleistung. Auch die meisten Reifenschäden (Platzer durch extreme Erwärmung) liegen an zu geringem Luftdruck. Wenn ein Reifen kontinuierlich mit zu wenig Luft gefahren wird ist die erkennbar, da sich der Verschleiß auf beiden Außenseiten verstärkt abbildet.

zu hoher Luftdruck

Stark erhöhter Reifendruck hat ebenfalls nur Nachteile. Der Fahrkomfort leidet, da die Dämpfungswirkung der Bereifung erheblich reduziert wird. Der Reifen verschleißt in der Mitte der Lauffläche stark, da dessen Breite nicht komplett auf der Fahrbahn aufliegen kann Dies verlängert den Bremsweg (verringerte Fläche = Senkung der Reibung), verschlechtert die Fahreigenschaften und treibt den Reifen vorzeitig in's Aus.

Mindestprofil 1,6 Millimeter

Auch bei bester Behandlung sind Reifen allerdings irgendwann am Ende ihrer Lebensdauer angelangt. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 1,6 Millimeter Profil. Diese Grenze ist auch ohne Messwerkzeug leicht zu erfassen, denn sie ist erreicht, wenn das Reifenprofil exakt bis zur Höhe der erhöhten Stege (Verschleißindikator) in den Profilumgangsrillen abgefahren sind. Reifenhersteller empfehlen jadoch den Austausch bei zwei bis drei Millimetern (Standard-Sommerreifen). Winterreifen lassen bereits bei weniger als vier Millimeter Profil stark in der Wintertauglichkeit nach.

Saisonpause

Während der eine Radsatz genutzt wird, darf der Andere ruhen. Doch auch hier gibt es einiges zu beachten ! Falsche Lagerung schadet erheblich. Bevor Sie Ihre Reifen oder Räder in die Saisonpause schicken sollten Sie folgende wichtige Punkte beherzigen!
Waschen Sie die Reifen und entfernen Sie Fremdkörper aus den Profilrillen. Bei Kompletträdern sollte der Luftdruck um 0,5 Bar erhöht werden. Haben Sie den Radwechsel in einer Werkstatt ausführen lassen wurden die ausgetauschten Räder vermutlich in Foliensäcke verpackt. Dies ist, praktisch für den Transport und hält Ihr Fahrzeug sauber, aber schädlich zum Lagern. Packen Sie Ihre Reifen unbedingt aus. Räder oder Reifen müssen Sie in der Lagerzeit „atmen lassen” und sollten kühl, zugfrei und fern von UV-Strahlung (Tageslicht) aufbewahrt werden. Dabei ist zu beachten: Kompletträder liegend übereinander oder hängend lagern, lose Reifen unbedingt stehend lagern und regelmäßig ein kleines Stück drehen. Auf keinen Fall Räder oder Reifen direkt auf den Betonboden legen. Besser, Sie überlassen die Lagerung Ihrer Werkstatt.


 

Warum Sommer- und Winterreifen?

SymbolVon O bis O (Oktober bis Ostern und Ostern bis Oktober), so lautet die Faustregel, sollten Autofahrer mit den entsprechenden Reifen unterwegs sein. Einen Reifenwechsel zwischen Winter- oder Sommerreifen sollte man auch tunlichst durchführen lassen. Wir verweisen dabei auf die vielen Vorteile der Saisonreifen in den Jahreszeiten.
Bei höheren Temperaturen geraten Winterreifen aus ihren optimalen Arbeitsbereich hinaus, wie es umgekehrt Sommerreifen bei niedrigen Temperaturen tun. Die Folge sind Einschnitte bei der Fahrdynamik wie beispielsweise dem Nasshandling.
Außerdem schonen Sommerreifen die Umwelt. Denn wer im Sommer noch mit Winterreifen fährt verbraucht bis zu 5 Prozent mehr Kraftstoff. Dadurch wird die Umwelt stärker belastet. Bei Sommerreifen sind die Entwicklungen in punkto Rollwiderstand weiter fortgeschritten, nicht zuletzt auch aufgrund der Vorgaben vieler Automobilhersteller. Bei Winterreifen steht das Kapitel Sicherheit ganz vorn und erst dann kommen Faktoren wie Rollwiderstand zur Bedeutung. Damit führen Sommerreifen zu einem niedrigen Verbrauch und somit zu einem geringeren Ausstoß des klimaschädlichen CO². Autofahrer, welche im Frühjahr und Sommer weiterhin mit Winterrädern unterwegs sind müssen wegen der weichen Gummimischung einen hohen Reifenverschleiß in Kauf nehmen. Auch bei Fahrkomfort und Geräuschentwicklung müssen Sie mit Winterreifen Abstriche hinnehmen, wenn sich das Thermometer im zweistelligen Plusbereich bewegt. Wegen der genutzten Materialien und des besonderen Profils bieten Sommerreifen einen weit höheren Fahrkomfort und ein besseres Fahrgefühl. Besonders bei höheren Geschwindigkeiten verschaffen Sommerreifen dem Fahrzeug spührbar mehr Stabilität und damit sicherere Fahreigenschaften.

Der Reifen ist die einzigste Verbindung zur Fahrbahn. Wenn man sich überlegt, daß dessen Auflagefläche gerade mal die Größe einer Postkarte hat, wird wohl jedem klar, daß die richtige Reifenwahl ein MUSS für jeden Verkehrsteilnehmer ist.

So wie der Winterreifen im Sommer ungeeignet ist verhält sich auch der Sommerreifen im Winter. Bei Temperaturen unter +7°C verliert der Sommerreifen seine Eigenschaften. Der Reifen wird nun hart „wie Plastik” und verliert dramatisch an Grip!


 

Reifenaufbau

ReifenaufbauDer Reifen ist nach wie vor das einzige Bindeglied zwischen Auto und Straße. Er erfüllt eine Reihe von Funktionen, welche erheblich den Fahrkomfort, die Sicherheit und den Kraftstoffverbrauch beeinflussen.
Ein moderner Reifen besteht aus folgenden, kurz beschriebenen Baugruppen!

  1. Der Stahlgürtel
    ist ein aus mehreren Lagen bestehender Verbund. Gummierte Stahldrähte liegen im Bereich der Lauffläche über der Karkasse. Durch diesen Stahlgürtel werden viele Eigenschaften optimiert. Er stabilisiert den Reifen und verleiht ihm seine Festigkeit. Verschleiß und Rollwiderstand können reduziert werden, die Seitenführungskraft wird erhöht. Dieser Stahlgürtel wird mit Messing überzogen, um Korrosion vorzubeugen und eine bessere Haftung zum Gummi herzustellen.
  2. Die Gürtelabdecklage
    deckt bei High-Performance-Reifen mittels einer Bandage aus Nyloncord den Stahlgürtel ab, so wird die Lauffläche zusätzlich verstärkt. Dieser Aufbau fördert die Festigkeit bei Höchstgeschwindigkeit und optimiert daher Handling und Abtriebsverhalten des Pneu's.
  3. Die Lauffläche
    des Reifens ist jener Teil, welcher Kontakt zur Fahrbahn hat und alle vom Fahrzeug ausgehenden Kräfte überträgt. Seien es Beschleunigungs- und Bremskräfte in Längsrichtung oder Querkräfte beim Lenken und Driften. Eigenschaften wie Nass- und Trockengrip, Abtriebverhalten oder Rollwiderstand werden über die Zusammensetzung der Laufflächenmischung und das Profil entschieden.
  4. Verstärkerstreifen
    werden in der Reifenseitenwand, bei High-Performance-Reifen, eingesetzt. Dadurch wird die Stabilität und Lenkpräzision erhöht. Die Rückmeldung der Fahrbahnverhältnisse wird verbessert.
  5. Die Seitenwand
    beeinflußt den Fahrkomfort, sie verleiht dem Reifen eine bessere Dämpfung. Eine flexible Gummischicht schützt die Karkasse vor Verletzungen. Herbe Anstöße werden aber nicht vertragen, da dieser Bereich recht dünnwandig ist.
  6. Der Kernreiter
    beeinflußt als Bestandteil der Reifenwulst die Reifenverformung bei Seitenkräften, die Lenkreaktion und den Einfederungskomfort.
  7. Der Wulstkern
    sorgt für einen festen Sitz des Reifens auf der Felge. Seine Drahtkerne sind von den Karkassenfäden umlegen.
  8. Innerliner
    Darunter versteht man eine im Inneren des Reifens bestehende Gummischicht. Diese ersetzt den Schlauch und hält den Reifen dicht.
  9. Die Karkasse
    ist das Gerüst eines Reifens. Sie verleiht den Reifen in Verbindung mit Luftdruck die gewünschte Tragfähigkeit, besteht in der Regel aus gummiertem Textilcord und verbindet Wulst mit Gürtel.

Reifenkennzeichnungen

ReifenkennzeichnungAlle grundlegenden Informationen zu einem Reifen können Sie von seiner Seitenwand ablesen.

  1. Reifengröße: 205/55R 16 91V
    205: Nennbreite des Reifens in Millimeter,
    55: Querschnittsverhältnis = die Reifenhöhe beträgt 55% der Reifenbreite,
    R: Symbol der Bauart (R=radial, RF=Notlaufreifen),
    16: Felgendurchmesser in Zoll,
    91: Trgfähigkeitskennzahl (siehe Tabelle unten)
    V: Geschwindigkeitsindex (siehe Tabelle unten)
    Der Größe nachgestellt wird "REINFORCED" oder "EXTRA LOAD" (XL) bei verstärkten Reifen mit ehöhter Tragfähigkeit, "M+S" bei Winterreifen
    Schneeflocke:
    Diese zusätzliche Kennzeichnung eines M+S Reifens zeigt
    , daß der Reifen vorgegebene Testkriterien erfüllt und gute Wintereigenschaften bietet.
  2. Tubeless
    Hierbei handelt es sich um einen schlauchlosen Reifen. Sogenannte „Tube Type”-Reifen dürfen hingegen nur mit Schlauch montiert werden.
  3. E4
    Kennzeichnung für die Erfüllung der ECE-Vorschriften. Die Nummer hinter den E-Kreis gibt das Genehmigungsland an.
  4. 0227293
    Genehmigungsnummer nach relevanter ECE-Regelung.
  5. 0810
    Verschlüsseltes Produktionsdatum. „08” bedeutet achte Kalenderwoche des Jahres „10”. Dieser Code ist Bestandteil der allgemein bekannten DOT-Nummer. Vor dem Jahr 2000 war die DOT-Nummer nur dreistellig. Die ersten zwei Zahlen zeigten ebenfalls die Kalenderwoche und die dritte Stelle war die Jahreszahl (DOT 257 = 25.KW 1997).
  6. DOT
    Steht für „Department of Transportation”, das US-Verkehrsministerium.
  7. TWI
    Der „Tread Wear Indicator” zeigt den Grad der Profilabnutzung und ist bei 1,6mm Restprofiltiefe angebracht. Die Lage des Indikators ist auf der Seitenwand gekennzeichnet. Wenn das Profil mit diesem Verschleiß-Indikator eben ist muß der Reifen erneuert werden.
  8. Made in...
    Diese Kennzeichnung gibt Auskunft über das Herstellungsland.
  9. E
    Weist auf einen im Rollwiderstand optimierten Reifen gemäß Pflichtenheft des Fahrzeugherstellers hin.

 
Reifenalter

ReifenalterPKW-Reifen werden so entwickelt, dass die Eigenschaften ausgewogen und somit die Sicherheitsqualität über das gesamte aktive Reifenleben erhalten bleibt. Voraussetzung ist jedoch, dass die Reifen unter normalen Bedingungen genutzt und in Ruhezeiten einwandfrei gelagert werden. Reifen, welche nicht ordnungsgemäß gelagert wurden, sollten vor einem weiteren Einsatz unbedingt von einem Reifenfachmann geprüft werden. Auch dann, wenn die Profiltiefe noch ausreichend ist.
Im Rahmen einer ADAC-Untersuchung wurden je 5 Sommer und Winterreifen, frisch produziert, mit ihren drei Jahre alten Gegenstücken verglichen. Untersucht wurde das Bremsverhalten auf Nässe, der Rollwiderstand sowie (Winterreifen) das Verhalten auf Schnee. Hierbei zeigte sich, dass  sich die technischen Eigenschaften im Laufe der Jahre negativ verändern können - insbesondere gilt dies für den Grip von Winterreifen.
Grundsätzlich empfehlen wir einen Reifen mit 7 Jahren auszumustern. Sicher gibt es hier keine genaue Definition. Der Zeitraum schwankt bei unterschiedlichen Aussagen zwischen sechs bis acht Jahren. Mit unserem „goldenen Mittelweg” haben wir gute Erfahrungen gemacht.
Anders verhält es sich bei Reifen, welche nicht regelmäßig genutzt werden. Der Alterungsprozess wird bei wenig genutzten Reifen beschleunigt. Daher sollten die Pneu's von Anhängern, Oldtimern, Reserverädern oder Zweitwagen mit geringer Laufleistung bereits nach sechs Jahren zu ersetzen.


 
Lastindex
 
Die Tragfähigkeitskennzahl (LI) bzw. der Lastindex ist ein numerischer Code für die maximale Tragfähigkeit (kg) eines Reifens.
LI kg LI kg LI kg LI kg LI kg
50 190 65 290 80 450 95 690 110 1060
51 195 66 300 81 462 96 710 111 1090
52 200 67 307 82 475 97 730 112 1120
53 206 68 315 83 487 98 750 113 1150
54 212 69 325 84 500 99 775 114 1180
55 218 70 335 85 515 100 800 115 1215
56 224 71 345 86 530 101 825 116 1250
57 230 72 355 87 545 102 850 117 1285
58 236 73 365 88 560 103 875 118 1320
59 243 74 375 89 580 104 900 119 1360
60 250 75 387 90 600 105 925 120 1400
61 257 76 400 91 615 106 950 121 1450
62 265 77 412 92 630 107 975 122 1500
63 272 78 425 93 650 108 1000 123 1550
64 280 79 437 94 670 109 1030 124 1600

 


 
Speedindex

Das Geschwindigkeitssymbol bzw. der Speedindex weist die Höchstgeschwindigkeit aus, bei welcher der Reifen die der Tragfähigkeitskennzahl bzw. dem Lastindex entsprechende Tragfähigkeit hat.
GSY Höchstgeschwindigkeit
für PKW - Reifen
 GSY  Höchstgeschwindigkeit
für PKW - Reifen
M 130 K 110
P 150 L 120
Q 160 M 130
R 170 N 140
S 180 P 150
T 190 Q 160
H 210 R 170
V 240 S 180
W 270 T 190
Y 300 H 210
ZR über 240    

 

 

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